ein offenes gespräch, eine konstruktive diskussion, ein gutes klima sei es gewesen, diese aussprache gestern innerhalb der bundeshausfraktion der svp. fazit: kein ausschliessen mehr von andersdenkenden in kommissionssitzungen. es hätte sogar einen antrag für einen svp-stil-knigge gegeben. alle sind zufrieden.
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wow, begriffe, die man sich von der svp gar nicht gewohnt ist, da weihnächtelts aber sehr, innerhalb der svp. doch moment, da war doch noch was? ... ach ja ....
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was erklärte jetzt auch fraktionschef bader gegenüber den medien:
- heikle themen waren an der sitzung ausgenommen.
- man will keine untergruppen, die mit bundesräten zusammen sitzen
- keine spätere wiederaufnahme der beiden bundesräte
- giezendanner wollte einen stil-knigge für die svp, ging dann aber früher, was bedeute, dass es keinen stil-knigge gebe.
- geschlossen beschlossen, in die opposition zu gehen.
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geschlossen, einstimmig, keine ausnahmen, keine wiederaufnahme, keine untergruppen, kein stil, opposition, .... also doch alles beim alten. hatte schon befürchtet, mein weltbild über die schweizer parteienlandschaft würde über den haufen geworfen.
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bin übrigens gespannt, wie es mit diesem einstimmigen oppositions-entschluss der svp-fraktion weiter geht, gibt es doch viele kantonalsektionen der svp, gibt es doch viele exekutiv-politiker in den kantonen, gibt es doch eine svp-basis, die da etwas anders denkt.
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geschlossenheit demonstrieren blocher, mörgeli, schmid und widmer-schlumpf auch in einem gemeinsamen elfen-tanz. mehr dazu im nächtsen beitrag.
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frühere beiträge zur bundesratswahl: