in europa gibt es eine neue minderheit, die gnadenlos gemobbt, vertrieben und knallhart gejagt wird: die antifeministen.
in der schweiz, genauer in zürcher uitikon, hätte das
1. internationale antifeminismus-treffen der welt stattfinden sollen. doch am
ursprünglichen versammlungsort drohten militante männliche feministen mit radau und verschmierten das gemeindehaus mit sprayereien. die arme, gebeutelte minderheit unterdrückter und/oder geschiedener männer (mehrheitlich aus deutschland?!) wurde weggemobbt und knallhart vertrieben.
den journalisten, die sich für die tagung angemeldet hatten, wurde im flughafenareal gegen vorweisen des presseausweises ein couvert mit den genauen koordinaten des neuen veranstaltungsortes überreicht. die tagung verlief friedlich, viele männer konnten sich zum ersten mal so richtig über ihre unterdrückung austauschen und fanden endlich das verständnis, um das sie so lange gerungen hatten. immer wieder wurde erwähnt, wie schlimm es sei, als mann nach einer scheidung an der armutsgrenze herum zu knabbern, während die ex-frauen sich nicht einmal bemühen müssten, einen job zu finden. die gleichberechtigung sei auf die seite der frau gekippt. auch in der öffentlichen wahrnehmung. niemand spreche davon, keine zeitung schreibe darüber, wenn männer von ihren frauen geschlagen, sexuell genötigt oder gar vergewaltigt würden.
da ihnen der neue tagungsort unbekannt war, zogen die inzwischen etwas orientierungslos gewordenen, rund 40 ultra-feministischen männer (3-4 frauen seien auch darunter gewesen) halt parolen grölend und sprüche-schwingend, ein wenig durch die stadt zürich.
enttäuschend, dass in der schweiz des 21. jahrhunderts immer noch unterdrückte minderheiten mit an rassismus grenzenden methoden gemobbt und vertrieben werden. kritisiert wurde von den tagungsteilnehmern auch die tatsache, dass sich erneut männer von frauen insturmentalisieren liessen und an deren stelle die demo gegen die antifeministen verkörperten.