31.10.2010

Antifeministen von ultra-feministischen Männern verjagt

in europa gibt es eine neue minderheit, die gnadenlos gemobbt, vertrieben und knallhart gejagt wird: die antifeministen.

in der schweiz, genauer in zürcher uitikon, hätte das 1. internationale antifeminismus-treffen der welt stattfinden sollen. doch am ursprünglichen versammlungsort drohten militante männliche feministen mit radau und verschmierten das gemeindehaus mit sprayereien. die arme, gebeutelte minderheit unterdrückter und/oder geschiedener männer (mehrheitlich aus deutschland?!) wurde weggemobbt und knallhart vertrieben.

den journalisten, die sich für die tagung angemeldet hatten, wurde im flughafenareal gegen vorweisen des presseausweises ein couvert mit den genauen koordinaten des neuen veranstaltungsortes überreicht. die tagung verlief friedlich, viele männer konnten sich zum ersten mal so richtig über ihre unterdrückung austauschen und fanden endlich das verständnis, um das sie so lange gerungen hatten. immer wieder wurde erwähnt, wie schlimm es sei, als mann nach einer scheidung an der armutsgrenze herum zu knabbern, während die ex-frauen sich nicht einmal bemühen müssten, einen job zu finden. die gleichberechtigung sei auf die seite der frau gekippt. auch in der öffentlichen wahrnehmung. niemand spreche davon, keine zeitung schreibe darüber, wenn männer von ihren frauen geschlagen, sexuell genötigt oder gar vergewaltigt würden.

da ihnen der neue tagungsort unbekannt war, zogen die inzwischen etwas orientierungslos gewordenen, rund 40 ultra-feministischen männer (3-4 frauen seien auch darunter gewesen) halt parolen grölend und sprüche-schwingend, ein wenig durch die stadt zürich.

tv-bericht telezüri:

enttäuschend, dass in der schweiz des 21. jahrhunderts immer noch unterdrückte minderheiten mit an rassismus grenzenden methoden gemobbt und vertrieben werden. kritisiert wurde von den tagungsteilnehmern auch die tatsache, dass sich erneut männer von frauen insturmentalisieren liessen und an deren stelle die demo gegen die antifeministen verkörperten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ist das nicht rührend. All die Männer, deren Weltbild und Existenz zusammenkracht, vereinigen sich.
Die Feministinnen sind schuld! Tatsächlich?

Schauen wir uns mal den Kuhn an. Er holt sich eine Russin, die ihre ganze Energie auf ihr Erscheinungsbild konzentriert hat, um sich und ihre Haut möglichst teuer "verkaufen" zu können. Der Inbegriff eines "Weibleins" zu sein, das dem typischen "Männlein" gefällt. Etwas Schminke, aufgeblondete Haare und Stöckelschuhe genügen. (Der dressierte Mann . Ester Vilar)
Sie ist auch aus "Ueberzeugung" und mit "Freude" sozusagen aus "gesundem Instinkt" Hausfrau und Mutter. (Ein Kind reicht, um unterhalten zu werden) Werden sie eines Tages scheiden, steht sie dann da, hilflos, in Stöckelschuhen mit Kind. Adrett und "unnütz" Kuhn und seine Geistesgenossen müssen zahlen. Logisch, dass ein Durchschnittsgehalt nicht für zwei Haushalatungen reicht.
Aber daran sind die Feminsistinnen schuld. Nicht wahr. Alle jene, die ihr Leben selber bestreiten wollen, ihre Existenz auf anderes ausrichten, als auf den Fang eines Männleins und keinen "Unterhalter" wünschen. (Ich meine die verlausten, hässlichen, vermännlichten etc. Emanzen ;-)

Tja. Die Antifeministen beklagen sich darüber, dass sie einen Teil der Konsequenzen tragen müssen für ihr antiquiertes, pubertäres Männerbild.

Feminsitinnen lassen sich weder von einem Mann ausbeuten, noch beuten sie Männer aus.

Die Kuhns dieser Welt täten besser daran, etwas grundsätzlicher zu denken, etwas tiefer zu schürfen. Sie sind ihre eigenen Opfer.

Die ^Welt wir nicht an Antifeminismus "genesen". Denken würde da schon eher weiterhelfen.

Daniel Neuhaus hat gesagt…

Im Gegensatz zu Ihnen bin ich nicht zu feige mit meinem Namen hinzustehen. Ich kritisiere an feministischen Kreisen, dass häusliche gewalt von Frauen nicht thematisiert wird. So entstehen oft Situationen in denen Kinder bei gewalttätigen Müttern aufwachsen müssen. Das kann für mich heissen, dass Feministinnen häusliche Gewalt gegen Kinder befürworten um kriminelle Mütter zu schützen.

Feminismus, der die Diskriminierung von Männern ignoriert, ist zutiefst Menschenfeindlich.

Kritik an feministischen Kreisen oder dem Staatsfeminismus wird oft als Frauenfeindlichkeit ausgelegt um Kritiker zum schweigen zu bringen. Dies ist keine basisdemokratische Kultur, sondern die einer Sekte oder Diktatur.

Gleichzeitig müssen betroffene Männer, wenn sie ihre Geschichte der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen, um Aufmerksamkeit betteln.

Anonym hat gesagt…

Was sie an Feministinnen alles kritisieren, ist ihre Sache :-) Feministinnen sind sich Kritik gewohnt (Vogelscheuchen etc) Es kümmert sie nicht :-) Feminsistinnen kümmern sich nicht um das Wohl der Kinder? Was sie nicht sagen! Kinderschutzprogramme haben wohl Männer erfunden? Aufgrund ihrer "Kurzschlüsse" sind Feminsitinnen wohl für alles verantwortlich, wogegen sie sich (ihrer Meinung nach) nicht "einsetzen". Kämpfen Feministinnen gegen die Ausrottung der Wahle? Nein? Dann sind sie verantwortlich für deren Ausrottung, nicht wahr?
Feminsistinnen setzten sich für die Würde der Menschen ein, für Gleichberechtigung der Geschlechter, für Bildung, für das Recht auf Arbeit aller etc. Wäre ja möglich, dass es Dinge gibt, für welche sich auch "NichtfeminsitInnen" einsetzen könnten ;-) Oder wäre das zu "anstrengend" für "ganz normale" Frauen und Männer. Menschenverachtend war die Diskriminierung der Frau während Jahrtausenden. Dagegen haben wir gekämpft und kämpfen weiter.
Wenn sie eine Ahnung der "Frauengeschichte" hätten, wüssen sie auch, gegen welche Widerstände und Diffamierungen sie zu kämpfen hatten und haben. Das hat die Frauen gestärkt.

Fühlen Sie sich als Mann "diskriminiert"? Ja, dann tun sie was dagegen!
Ist allerdings anstrengender als jammern und braucht mehr Mut als hier einen Namen hinzuschreiben ;-)

Anonym hat gesagt…

Letzte Woche war es mal schön anzusehen, wie die erzkonservative CSU sich bei der Einführung der Frauenquote einen abgebrochen hat. Wenn Pest (CSU) und Cholera (Frauenquote) miteinander aufeinander gehetzt werden, ist Unterhaltung garantiert.

Anonym hat gesagt…

Noch ein nettes Video zum Thema:

http://www.youtube.com/watch?v=mHP3aFBAFj8

Anonym hat gesagt…

Noch ein netter Link zum Thema
http://www.youtube.com/watch?v=BGX9QZVLy3E

Anonym hat gesagt…

Der Bericht macht folgendes deutlich:

Dass der Feminismus zum Problem geworden ist, daran tragen vor allem die zahlreichen und männlichen Emanzen-Unterstützer Schuld. Diejenigen Männer, die den Feminismus für sich instrumentalisieren und sich wahrscheinlich damit erhoffen, attraktiver gegenüber den Schweizer Frauen zu erscheinen, die die Unterstützung natürlich dankbar annehmen.

Nur dadurch ist es zu erklären, dass bei einer Anti-Anti-Feminismus-Demo über 90% Männer teilgenommen haben. Sie erhoffen sich, in einem Land wo der Mann nichts mehr richtig machen kann, dadurch wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit von den Frauen zu ergattern.

Der Herr Kuhn machts im Gegensatz dazu richtig: wenn die Schweizerinnen nichts mehr taugen, dann hot er sich ganz richtigerweise eine Ausländerin.

Anonym hat gesagt…

Typisch femfaschistisches Pogrom.

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