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16.08.2010
So schmuggelte Naomi Campbell Blutdiamanten
modetussi naomi campbell, die mitten in der nacht an ihrer tür diamanten von fremden leuten bekam, aber nicht wusste von wem und auch nicht danach fragte, schmugglte diktator taylors blutdiamanten auf ganz einfache weise über die grenze:
14.06.2010
Facebook-Gruppe: "Keine Geschäfte mit Diktaturen - Schweizer Firmen raus aus Libyen"
zwei Jahre lang hielt diktator gaddafi die geisel max göldi (abb-kadermann) gefangen. gestern nacht kehrte dieser in die schweiz zurück. wer jetzt annimmt, das unternehmen abb ziehe nun seine konsequenzen und verabschiede sich aus libyen, der wird sich mit sicherheit irren.
solange der rubel rollt, werden die schweizer unternehmen noch so gerne wieder dicke geschäfte mit der libyschen diktatur machen, egal wie sehr das gaddafi-regime sein volk unterdrückt. solange der rubel rollt, kennen abb und co. keine skrupel.
ich weiss, ich weiss, es stünden tausende von arbeitsplätzen auf dem spiel, wenn man sich aus libyen zurückziehen würde. zudem würden dann die geschäfte einfach andere unternehmen übernehmen. dieselben begründungen, die man immer wieder hört, wenn unternehmen in einen erklärungsnotstand geraten, weil ihr tun oder ihr produkt moralisch aneckt (waffenproduzenten) oder gravierende umwelttechnische gefahren birgt (kohlebergbau) .
wenn du auch überzeugt bist, dass man keine geschäfte mit diktaturen machen sollte (karitative und andere hilfsorganisationen selbstverständlich ausgenommen) so tritt der facebook-gruppe mit dem gleichen namen bei: Keine Geschäfte mit Diktaturen - Schweizer Firmen raus aus Libyen
03.05.2010
Gaddafi, Kim Jong II, Ahmadinejad - Who can hurt them?
nur eine freie presse kann sie verletzten, kann ihnen schaden.
eine werbeidee der aktion "reporters without borders":
leider habe ich das werbebild mit silvio berlusconi nicht gefunden. der fehlt hier eindeutig.
....die diktatoren kim jong II, gaddafi, ahmadinejad,
Krieg Schweiz - Libyen: Gaddafi will Schweiz auflösen
Iran-Demonstrationen: Naive deutsche Medien
Schreckhafte Diktatoren (Fotos)
Kim Jong II ist untergetaucht (geheime Fotos)
Iran: Foto des Monats
Kim Jong II twittert (Screenshot)
14.02.2010
Scharfe Kritik an Merkel an der Anti-Iran-Demo in Hamburg (Video)
als nachbetrachtung zu den iran-massendemonstrationen vom 11.02.2010 noch ein amateur-video von den demonstrationen aus hamburg.
eindrücklich ein statement von omid nouripour (bundestags-abgeordneter) an der demo. er zeigte sich sehr enttäuscht, dass eine angela merkel, die als kind in der ddr selber miterlebt habe, was unfreiheit ist, was zensur, was unterdrückung der meinungsfreiheit, was diktatur, was manipulation, was festnahmen, was schiessbefehle bedeuten, anlässlich der feierlichkeiten vom 11. februar 2010 im iran nur auf die aussage ahmadinejads bezüglich atommacht einging und die demonstrationen der unterdrückten bevölkerung mit keinem wort erwähnte.
im zweiten teil lässt sich gut erkennen, wie geladen die stimmung vor der iranfreundlichen konferenz in hamburg war. man hört, wie mitorganisator christoph hörstel (ex-ard, ex-siemens) die demonstranten kakerlaken nennt. weitere teilnehmer waren prof.udo steinbach (selbsternannter nahostexperte, bezeichnte einst hamas als männerchor), jörgen elsässer (gratulierte ahmadinejad zum wahlsieg), thomas steinberg (betreibt antisemitische internetseite), sheik attar (iranischer botschafter, gouverneur und hardliner gegen kurden) und bahman berenjian (war u.a. mitglied des iranischen geheimdienstes, in regime-freundlichen studentenorganisation).
ereignisse vom 11. 02.2010 :
Naive Berichterstattungen deutscher Medien
11.02.2010 Live-Ticker der Iran-Proteste
11.02.10 - Hintergründe und viele Links
weitere beiträge rund um die ereignisse vom 11. 02.2010 in hamburg:
Es lebe die Islamische Revolution (wadiblog)
Kollaborateure reden am Hamburger Iran-Kongress (schluss mit lustig)
eindrücklich ein statement von omid nouripour (bundestags-abgeordneter) an der demo. er zeigte sich sehr enttäuscht, dass eine angela merkel, die als kind in der ddr selber miterlebt habe, was unfreiheit ist, was zensur, was unterdrückung der meinungsfreiheit, was diktatur, was manipulation, was festnahmen, was schiessbefehle bedeuten, anlässlich der feierlichkeiten vom 11. februar 2010 im iran nur auf die aussage ahmadinejads bezüglich atommacht einging und die demonstrationen der unterdrückten bevölkerung mit keinem wort erwähnte.
im zweiten teil lässt sich gut erkennen, wie geladen die stimmung vor der iranfreundlichen konferenz in hamburg war. man hört, wie mitorganisator christoph hörstel (ex-ard, ex-siemens) die demonstranten kakerlaken nennt. weitere teilnehmer waren prof.udo steinbach (selbsternannter nahostexperte, bezeichnte einst hamas als männerchor), jörgen elsässer (gratulierte ahmadinejad zum wahlsieg), thomas steinberg (betreibt antisemitische internetseite), sheik attar (iranischer botschafter, gouverneur und hardliner gegen kurden) und bahman berenjian (war u.a. mitglied des iranischen geheimdienstes, in regime-freundlichen studentenorganisation).
ereignisse vom 11. 02.2010 :
Naive Berichterstattungen deutscher Medien
11.02.2010 Live-Ticker der Iran-Proteste
11.02.10 - Hintergründe und viele Links
weitere beiträge rund um die ereignisse vom 11. 02.2010 in hamburg:
Es lebe die Islamische Revolution (wadiblog)
Kollaborateure reden am Hamburger Iran-Kongress (schluss mit lustig)
12.02.2010
Iran-Demonstrationen: Naive deutsche Medien
ahmadinejad's taktik ging voll auf: es war fast schon peinlich, wie naiv westliche medien auf seine vernebelungstaktik und seine manipulationen hereinfielen. über die proteste berichteten sie jeweils unter ferner liefen nach steuerflucht, olympiade und wetterkapriolen.
zig-tausende von demonstranten mit grünen bändern marschierten am 11.02.2010 und skandierten "tod dem diktator"
lastwagenweise liess der despot aus dem ganzen lande zwangsweise tausende von jubelnden statisten an den ort des festes transportieren. und die westlichen medien berichteten schön brav und zeigten die total spontan jubelnden massen auf dem einzigen ihnen zugänglichen, abgesperrten platz. das staatliche fernsehen agierte geschickt und liess mittels filter grüne farben aus den aufnahmen rausfiltern, so dass ja nicht der gedanke an eine grüne revolution aufkommen konnte. jubel, farbenpracht, fahnen, hitlers olympiade in berlin lässt grüssen.
der elektronische datenverkehr wurde praktisch lahmgelegt, internet-, mailzugänge gesperrt. einzig die twitterdienste hatte das regime nicht im griff. und da erfuhr man was abging oder an amateur-videos doch noch hochgeladen werden konnte. dies schienen allerdings einige deutschsprachige medien nicht zu bemerken und schon bald einmal berichtete eine gewisse deutsche fernsehstation, das fest sei ohne grosse störungen verlaufen, ahmadinejad hätte demonstrationen durch rasches eingreifen im keime erstickt.
zeit-online weiss, dass es wenig demonstranten waren, obwohl die journalisten nur an einem einzigen abgesperrten ort (festplatz) ihrer arbeit nachgehen konnten und fast keinerlei meldungen von "draussen" abrufbar waren.
auch wenn etwas später dann einige der medien noch rasch etwas über die protestmärsche nachlieferten, ist es doch peinlich, wie einfach sich westliche medien linken lassen. da wagten es viele tausend iraner gegen einen diktatoren, trotz hunderten von verhaftungen im vorfelde, trotz drohungen und grossem polizeiaufgebot, auf plätzen und strassen in teheran zu demonstrieren und die deutschsprachigen medien brachten meldungen über die proteste nach steuerfluchtthemen, bankengeschichten, olympiade oder wetterkapriolen, anstatt die westliche welt zu sensibilisieren, dass es dem diktatoren trotz aller bemühungen nicht gelang, die massendemos zu verhindern.
wer die blogs, ticker oder twitter-ticker der oppositionskräfte verfolgte, dem blieb nicht verborgen, dass einmal mehr zig-tausende von mutigen bürgern den ganzen tag durch gegen das iranische regime auf die strassen ging, dass oppositionsführer verdrängt, geschlagen oder verhaftet wurden, dass auf strassen, plätzen und in bussen tausende "tod dem diktator" skandierten, dass erneut busse und motorräder angezündet wurden, dass ayatollah-plakate runtergerissen und vertrampelt wurden.
lest in meinem gestrigen live-ticker über die massendemonstrationen nach, was wirklich abging: 11. Februar 2010: Live-Ticker der Demonstrationen im Iran (inkl. Videos, Links, Fotos)
zig-tausende von demonstranten mit grünen bändern marschierten am 11.02.2010 und skandierten "tod dem diktator"
lastwagenweise liess der despot aus dem ganzen lande zwangsweise tausende von jubelnden statisten an den ort des festes transportieren. und die westlichen medien berichteten schön brav und zeigten die total spontan jubelnden massen auf dem einzigen ihnen zugänglichen, abgesperrten platz. das staatliche fernsehen agierte geschickt und liess mittels filter grüne farben aus den aufnahmen rausfiltern, so dass ja nicht der gedanke an eine grüne revolution aufkommen konnte. jubel, farbenpracht, fahnen, hitlers olympiade in berlin lässt grüssen.
der elektronische datenverkehr wurde praktisch lahmgelegt, internet-, mailzugänge gesperrt. einzig die twitterdienste hatte das regime nicht im griff. und da erfuhr man was abging oder an amateur-videos doch noch hochgeladen werden konnte. dies schienen allerdings einige deutschsprachige medien nicht zu bemerken und schon bald einmal berichtete eine gewisse deutsche fernsehstation, das fest sei ohne grosse störungen verlaufen, ahmadinejad hätte demonstrationen durch rasches eingreifen im keime erstickt.
die ard weiss, dass demos im keime erstickt wurden und viele demonstranten zuhause blieben. woher der sender dies weiss, weiss er selbst nicht, wie er weiter unten im text zugibt. das zdf hat auf seiner startseite keinen einzigen link zu einem iran-thema.
auch wenn etwas später dann einige der medien noch rasch etwas über die protestmärsche nachlieferten, ist es doch peinlich, wie einfach sich westliche medien linken lassen. da wagten es viele tausend iraner gegen einen diktatoren, trotz hunderten von verhaftungen im vorfelde, trotz drohungen und grossem polizeiaufgebot, auf plätzen und strassen in teheran zu demonstrieren und die deutschsprachigen medien brachten meldungen über die proteste nach steuerfluchtthemen, bankengeschichten, olympiade oder wetterkapriolen, anstatt die westliche welt zu sensibilisieren, dass es dem diktatoren trotz aller bemühungen nicht gelang, die massendemos zu verhindern.
wer die blogs, ticker oder twitter-ticker der oppositionskräfte verfolgte, dem blieb nicht verborgen, dass einmal mehr zig-tausende von mutigen bürgern den ganzen tag durch gegen das iranische regime auf die strassen ging, dass oppositionsführer verdrängt, geschlagen oder verhaftet wurden, dass auf strassen, plätzen und in bussen tausende "tod dem diktator" skandierten, dass erneut busse und motorräder angezündet wurden, dass ayatollah-plakate runtergerissen und vertrampelt wurden.
lest in meinem gestrigen live-ticker über die massendemonstrationen nach, was wirklich abging: 11. Februar 2010: Live-Ticker der Demonstrationen im Iran (inkl. Videos, Links, Fotos)
21.10.2009
Es wird kälter ... (Satire)
... meint mr. lampohr aus libyen:
foto: aus dem libyschen bauernkalender
auch bundespräsident merz - unser topverhandler, wenn es um die freilassung der zwei schweizer geiseln in libyen geht (merz hat sich inzw. 15 mal blamiert, wurde 11 mal hereingelegt und ist 13 mal vergeblich nach libyen geflogen), - bestätigt nach dem neusten debakel vom dienstag (hat die 60-tage-vertragsbedingung falsch gelesen) den trend zu kälteren jahreszeiten: "ich muss mich nun wärmer anziehen!"
übrigens: mit so einem titel ("es wird kälter" oder "letzte frostnacht?") schafft man es bei yigg.de momentan locker auf die startseite, seit die den modus für die seite-1-qualifikation umgestellt haben. ein beispiel: der wetterberichtsbeitrag "usa: früher winter" schaffte es vor tagen bei yigg innert kürze auf platz 1, mit der sensationellen punktezahl von 56.
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andere blogger über die kälteren tage:
Ratgeber: Heiße Tipps für kalte Tage (postillon)
andere blogger über die kälteren tage:
Ratgeber: Heiße Tipps für kalte Tage (postillon)
30.08.2009
Gaddafi ruft Merz zum Schweizer König aus
die herrmann-karikatur der woche zur ganzen merz-gaddafi-libyen-schweiz krise (aus der sonntagszeitung)
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an alle die sich fragen, warum die 2 armen schweizer geschäftsleute, deren unternehmen mit dem ach so menschenliebenden gaddafi-regime geschäfte machen, noch nicht in der schweiz sind: selbstverständlich hat gaddafi (je nach printmedium ghadhafi, qadhafi oder gaddafi genannt) geplant, dass seine 2 schweizer dauergäste am 40. jahrestag seiner friedlichen machtübernahme, als zeichen seiner selbstlosen grosszügigkeit, beschenkt mit 2 chopard-uhren, in begleitung seines freundes jean ziegler, in der schweiz sind. damit dort alles nach plan abläuft, wird gaddafi-anwalt charles poncet und dessen geschäftspartner, fdp-bundesratskandidat christian lüscher, die wirtschaftsleute in empfang nehmen.
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mehr über gaddafi und den konflikt mit der schweiz:
Skrupellose Schweizer Unternehmen geschäften mit Gaddafi (update)
Gaddafis Kalter Krieg (verfasst von quantensprung)
Gaddafis Kalter Krieg (verfasst von quantensprung)
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medien-dossiers zu gaddafi:
28.08.2009
Skrupellose Schweizer Unternehmen geschäften mit Gaddafi (update)

der schweizer luxusuhren-hersteller chopard macht mit diktator und geiselnehmer gaddafi dicke geschäfte.
wenn man gross geld verdienen kann, dann kennen schweizer unternehmen fast keinen skrupel, fast keine moralischen bedenken. das dickste geschäft mit dem libyschen diktator und geiselnehmer gaddafi macht zur zeit die schweizer uhrenfirma chopard. für 8 mio schweizer franken kauft der tyrann bei der nobelmarke ein. rund 265 preziosen habe der geiselnehmer aus libyen in auftrag gegeben. diese uhren will er am 1. september anlässlich seines 40 jährigen amtsjubiläums an auserwählte gäste verschenken. eine wird wohl der linke schweizer soziologe jean ziegler erhalten, der gaddafis einladungen regelmässig und gerne folgt.
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doch die uhrenmanufaktur chopard ist nicht das einzige unternehmen, das im grossen stile mit der diktatur geschäfte macht. abb, nestlé und novartis sind auf dem libyschen markt seit jahren tätig. wegen des streites lief zwischen den beiden ländern nichts mehr, sagte werner oberli, präsident der arabisch-schweizerischen handels- und industriekammer und novartis-manager gegenüber dem sonntagsblick: "wir sind froh darüber, dass die schwierigkeiten bereinigt sind". man erinnere sich:
- gaddafi's diktatur ist der grösste handelspartern der schweizer wirtschaft in afrika.
- die schweiz bezieht rund die hälfte des im land verbrauchten erdöls aus libyen. grösster abnehmer: tamoil
- die schweiz bezieht rund die hälfte des im land verbrauchten erdöls aus libyen. grösster abnehmer: tamoil
- die schweiz war bis vor der verhaftung von hannibal lector gaddafi (sohn des diktators) der fünftgrösste abnehmer von waren aus libyen.
bald wird wohl wieder mehr laufen, denn der diktator behält sich die freilassung der zwei schweizer geiseln für den 40. jahrestag seiner machtergreifung auf und danach wird die schweizer wirtschaft wieder fleissig geschäfte mit dem tyrannen aus dem wüstenstaat machen.
wer handelt nun ethisch und moralisch verwerflicher?
wer handelt nun ethisch und moralisch verwerflicher?
- bundesrat merz, der mit gaddafi's handlanger einen lächerlichen vertrag aushandelte und sich bei ihm offiziell entschuldigte, für etwas, das er sich nicht hätte zu entschuldigen brauchen, nur damit die beiden geiseln frei kommen.
- die schweizer wirtschaft, die seit eh und jeh mit diktaturen munter geschäfte macht, hauptsache der rubel rollt.
aber das ist ja alles nichts neues. wie war das doch damals während der unruhen in burma. da verkauften schweizer schmuckfirmen und juweliere blutrubine aus burma, obwohl sie wussten, unter welch menschenverachtenden umständen diese u.a. auch von kindern aus den bergen von burma geholt werden mussten. doch was solls, solange der rubel rollt, werden Gübelin, Bucherer, Cartier, Meister, Türler und Co wohl weiterhin edelsteine aus burma verkaufen. damit diese schweizer unternehmen nicht alleine da stehen: 120 unternehmen, die in burma profitierten
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vielleicht gibt es bald eine liste von unternehmen, die mit der diktatur in libyen dicke geschäfte machen. nehme jeden hinweis gerne auf.
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vielleicht gibt es bald eine liste von unternehmen, die mit der diktatur in libyen dicke geschäfte machen. nehme jeden hinweis gerne auf.
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update: 29.8.09: FDP will Geschäftspartner eines Gaddafi-Anwaltes zum Bundesrat machen: Christian Luscher
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mehr zum libyen-schweiz-konflikt:
Chronologie der Affäre Gaddafi (radio DRS)
Wirtschaft begrüsst Libyen-Deal (radio drs)
Die Wirtschaft und Libyen (drs-audiodatei)
dd.
nach dieser harten kost über skurpellose geschäftemacher mit diktaturen, braucht es dringend noch ein paar satirische beiträge über diesen tyrannen gaddafi:
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mehr zum libyen-schweiz-konflikt:
Chronologie der Affäre Gaddafi (radio DRS)
Wirtschaft begrüsst Libyen-Deal (radio drs)
Die Wirtschaft und Libyen (drs-audiodatei)
dd.
nach dieser harten kost über skurpellose geschäftemacher mit diktaturen, braucht es dringend noch ein paar satirische beiträge über diesen tyrannen gaddafi:
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