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25.01.2010

Vox-Analyse: Wer stimmte für Minarett-Verbot

wer stimmte "JA", das heisst für das minarettverbot
grafik via tagesanszeiger
auszug aus dem bericht:
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Starker Links-Rechts-Gegensatz
Das Stimmverhalten zur Minarettinitiative war stark vom Links-Rechts-Gegensatz geprägt: Die Linke lehnte sie mit über 80 Prozent Nein-Stimmen deutlich ab; die Rechte stimmte ihr fast ebenso klar zu. Entscheidend für den Ausgang der Volksabstimmung war deshalb das Verhalten der politischen Mitte. Die Sympathisantinnen und Sympathisanten der SVP standen nahezu geschlossen hinter der Initiative, die Anhänger der Grünen und der SP lehnten sie massiv ab. Die Sympathisanten der FDP und der CVP entschieden sich mehrheitlich gegen die Parole ihrer eigenen Partei (54 Prozent Ja bei der CVP, 60 Prozent Ja bei der FDP).
Linke Frauen
Insgesamt gab es keine signifikanten Unterschiede im Abstimmungsverhalten nach Geschlecht und Alter. Im Gegensatz zu den nach der Abstimmung geäusserten Vermutungen ist das Minarettverbot aber bei den linken Frauen sehr schlecht angekommen: Nur 16 Prozent stimmten dafür, bei den linken Männern waren es mit 21 Prozent etwas mehr. Eine stärkere Sympathie der Frauen gegenüber den Männern für das Minarettverbot bestand nur im Lager der Rechten: Hier legten 87 Prozent der Frauen und bloss 71 Prozent der Männer ein Ja in die Urne.

weitere details sowie den ganzen bericht: Unversität Bern - Vox-Analyse Minarettverbot

21.01.2010

SVP-Gemeinderat verkaufte Muslimen Land für Moschee

anstatt sich über einen allfälligen integrations-nobelpreis zu freuen, ärgert sich svp-gemeinderat ivo büren über den verkauf
genial! muslime wollen in grenchen eine moschee bauen. die rechtsaussenpartei svp läuft dagegen sturm. und woher haben die muslime das land? woher? ein svp-gemeinderat verkaufte es ihnen.
anstatt, dass sich der verkäufer nun über das eingenommene geld und den zu erwartenden integrations-nobelpreis freut, ärgert sich dieser masslos. er sei hintergangen worden, jammert er vor tv-kameras.
zwei käufer hätten sich für das land beworben. ein garagist und eine muslimische glaubensvereinigung, die eine moschee habe bauen wollen. er hätte das land bewusst dem garagisten mit dem unverdächtig klingenden namen ismaili verkauft. dumm nur, dass dieser dann das land an die muslimische glaubensgemeinschaft weiter verkaufte.
tja, geschäften muss man können.
filmbeitrag dazu via schweizer fernsehen
moschee, minarett, muslime
Nach Minarettverbot: Schweizerkreuz soll verboten werden
Nach Minarettverbot: Kirchtürme und Nikolaus-Gewand werden verboten
Der Unterschied zwischen Kirche und Moschee
Muslim und witzig sein? Geht das?

08.12.2009

Nach Minarettverbot: Schweizerkreuz soll verboten werden

die ganze religionsdebatte treibt immer absurdere blüten. nach kruzifixen und kreuzen, dem verbot von kirchtürmen, religiösen schleiern und nikolausgewändern (siehe erster link unten)  steht auch das schweizerkreuz zur debatte, wie die neue havanna zeitung weiss:
Volksabstimmung ABSURDISTAN: Schweizerkreuz verboten!
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religion und co:
Nach Minarettverbot: Kirchtürme und Nikolaus-Gewand werden verboten
Muslim und witzig sein? Geht das?
Der Unterschied zwischen Kirche und Moschee
Nach Minaretten: Begriffe wie Christstollen in Frage gestellt

07.12.2009

Nach Minarettverbot: Kirchtürme und Nikolaus-Gewand werden verboten


angela merkel darf zukünftig kein kopftuch mehr tragen

das verbot von minaretten in der schweiz hat einiges in gang gesetzt: sitten und gebräuche aller religionen werden von einer religions-unabhängigen kommission des national- und ständerates hart durchleuchtet. neue gesetze und verbote sollen ausgesprochen werden, sofern eine religion die stellung der frau jener des mannes nicht gleichstellt.

lupe liegt der entwurf der neuen verbote vor:
  • burka-verbot an schulen (massnahme gegen die unterdrückung der frauen)
  • keine katholischen schleier mehr (begründung wie oben)
  • allgemeines kopftuchverbot an schulen (auch für land-mädchen)
  • keine neuen kirchtürme mehr (diese sind reine phallussymbole des männerdominierten christlichen glaubens)
  • das priesterinnenverbot wird verboten.
  • nikolausgewänder und weisse bärte werden ab sofort in schulen verboten. diese sind ein symbol der ungehinderten machtausübung des mannes auf kinder.
die kommission ist offen für neue vorschläge. ab in den kommentar damit. auf facebook soll eine gruppe gegründet werden, die hinter diesen zielen steht.

foto via fareus
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muslime, minarette, religionen:
Muslim und witzig sein? Geht das?
Der Unterschied zwischen Kirche und Moschee
Nach Minaretten: Begriffe wie Christstollen in Frage gestellt
Wetterfahne Darbellay, CVP-Präsident, wird Kreuzritter
Stoppt die Hassprediger! (schweizer und islamistische Exemplare)

06.12.2009

Nach Minaretten: Begriffe wie Christstollen werden in Frage gestellt

seit der annahme des minarettverbotes ist man vorsichtig geworden und hinterfragt sitten, gebräuche und typische begriffe der einzelnen religionen. der ätherische blog sheng pfui hat begonnen, religiöse begriffe zu hinterfragen und nach alternativen zu suchen:

als erstes an der reihe ist der "christstollen"

sheng pfui fragt sich, was der christ im stollen zu suchen hat und schlägt alternative ideen für den etwas antiquierten begriff vor:
  • Energetisches Jahresendgebäck
  • Atheiststollen
  • Buddhas Backwerk
  • Jahreszeitbedingte Adipositas-Opfergabe
  • Rituelles Rundgebäck
  • Bauchumfangwachstumsbeschleunigungsgesetzumsetzungsprogramm der deutschen Konditor- und Bäckerinnungim

auf dem sheng pfui-blog könnt ihr euren favoriten wählen.

meine meinung dazu (auch in seinem blog - aus versehen anonym - kundgetan):
 
im entwurf der neuen neuen rechtschreibung, der mir vorliegt, ist eh vorgesehen, dass nebst der konsequenten kleinschreibung (also auch nach punkten) aus doppel-"st" (stst) ein einfaches "st" (st) wird. darüber gestritten wird einzig noch, ob das "st" bei zusammengesetzten nomen beim vorderen oder hinteren gestrichen werden muss.
stören sich begriffseigner oder wertkonservative kreise an dieser regelung, so können sie ein kürzen verhindern, indem sie beantragen, dass fortan die reihenfolge der nomenanreihung geändert wird. aus "christstollen" würde "stollenchrist", was das streichen eines st's unnöttig machen würde.

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mehr über begriffe oder rechtschreibung:

04.12.2009

Wetterfahne Darbellay, CVP-Präsident, wird Kreuzritter


cvp-chef darbellay fischt im rechten sumpf

rechtzeitig zu weihnachten startet die cvp den heiligen krieg gegen juden und muslime

eigentlich rechnete der präsident der christlichen volkspartei der schweiz mit einer klaren niederlage für die minarett-gegner und hatte sich für die medienkonferenz einen turban mit nach bern genommen. mediengerecht wollte er den dann als zeichen der weltoffenheit seiner partei bei der elefantenrunde anziehen. dies würde zur stimmung der potentiellen wählerschaft passen, denn die bevölkerung würde klar ja zu einer offenen und toleranten schweiz sagen. die ursprüngliche idee eines minarett-hutes hatte er kurzfristig dem turban geopfert.

darbellay hatte den turban schon fast auf dem kopf, da fiel das endergebnis deutlich für ein minarettverbot aus. christophe verstaute den turban rasch tief in seinem gepäck, nicht ohne zu jenen beiden, die das manöver leider beobachtet hatten, zu bemerken, es handle sich nur um eine windel seines babys.

da der wind nun gedreht hatte, die schweizer bevölkerung sich klar gegen minarette aussprach und sich eine anti-muslimische stimmung in der schweiz breit machte,  musste er rasch umdisponieren.  die svp hatte bereits populistisch eine sondersession zum thema ausländer einberufen. wie konnte man denen noch rechtzeitig den aufmerksamkeits-rang ablaufen? nur wenn man noch populistischer und noch härter auffährt. nebst der anti-muslimischen gab es ja auch noch die anti-jüdische stimmung unter potenziellen wählern.


darbellay eröffnet leicht angeheitert den heiligen krieg.

sofort stieg der walliser zum tapferen christlichen kreuzritter auf, hängte den starken mann raus und schlug mit seinem pr-hämmerchen ein paar pflöcke ein:

  • keine neuen jüdischen friedhöfe mehr
  • keine muslimischen friedhöfe mehr
  • burka-verbot
  • keine kopftücher in den schulen
  • keine dispensationen vom schwimmunterricht
  • und überhaupt keine sonderregelungen mehr für andere religionen


christoph darbellay instrumentalisiert seine mutter für pr-zwecke

darbellay, der jede noch so peinliche möglichkeit für eine medienpräsenz ausnutzt (hochzeit, muttertag, homestorys, jagd, ...) hatte endlich wieder medienpräsenz. leider für ihn, waren die äusserungen innerhalb der partei so umstritten, dass sich cvp-aushängeschild und ex-bundesratskandidat urs schwaller im privat-fernsehen klar von äusserungen seines chefs distanzierte.

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mehr über die rückzieher- und windfahnenpartei cvp:
"Rückzieher-Partei 2009 Award" geht an CVP
andere blogger zum thema:

01.12.2009

Stoppt die Hassprediger! (schweizer und islamistische Exemplare)


Ich habe mich tierisch aufgeregt, über die abstimmungsergebnisse zur minarettabstimmung in der schweiz. es ist eine schande für unsere schweiz, dass ein aufgeklärtes land so stimmung gegen muslime machen konnte. dass ein demokratisches land dagegen ist, dass andere religionen eine kirche mit "kirchturm" bauen dürfen.

dabei missionieren die muslime in der schweiz weder in gemeinden noch auf pausenplätzen unserer schulen. da habe ich mit den sogenannten "fischlis" ganz andere erfahrungen gemacht. die freikirchen bauen ihre kirchen ohne von den gemeinden daran gehindert zu werden und missionieren penetrant, wie praktisch keine andere religion in der schweiz.

geärgert habe ich mich auch, dass zum ersten mal die dauer-hassprediger, marke ulrich schlüer (war schon bei der schwarzenbach-initiative dabei), auftrieb bekommen haben. sie machen bei jedem politischen geschäft, bei dem ausländer betroffen sind, gegen diese stimmung. solche leute hatten wir doch bereits während des zweiten weltkrieges.

es ärgert mich aber auch enorm, wenn nun islamisten stimmung gegen die schweiz machen, die aus ländern stammen, die den bau von kirchen anderer religionen verhindern, die frauen massiv unterdrücken oder sogar leute wegen lappalien steinigen. al djazeera und co täten besser daran, die verhältinisse in den arabischen ländern unter die lupe zu nehmen und missstände dort zu thematisieren. deren kritik geht mir am a... vorbei. 

ich habe aber auch mühe mit schweizer hasspredigern aus dem appenzell, die für ein minarettverbot waren, weil die muslime die frauen unterdrücken würden. dieselben appenzeller hassprediger stimmten vor nicht einmal 20 jahren gegen die einführung des frauenstimmrechtes an landsgemeinden. eine grössere schande für die schweiz hat kein kanton in den letzten 100 jahren produziert.

hassprediger auf beiden seiten bringen unserem lande nichts. was wir jetzt brauchen sind angebote und klare pflichten (obligatorische sprach- und integrationskurse) für migranten, die länger in der schweiz bleiben wollen.  nur so lässt sich die latente feindliche stimmung gegen ausländer in der schweiz vermindern und die integration von ausländern verbessern.

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andere blogger zum thema:
Ali Kebap sagt: Zurück auf die Alp, du urbaner Fremdschämer! (fundstücke und mikrochronik)
Adieu Neutralität (ravenport)
Jetzt neu: Das Schweizer Minarett! (almabu)
Bau Dir Dein Minarett (Bastelanleitung) (quantensprung)

24.11.2009

Muslim-Barbies und Burkaband-Casting

europäische frauen zeigen für muslimische glaubensrichtungen einfach zu viel haut. damit afghanische jugendliche eine alternative zu mädchenrockbands wie den ehemaligen spice girls haben, wurde vor jahren  asdb ins leben gerufen: "afghanistan sucht die burkaband". hier könnt ihr ein video der siegerband burka-girls begutachten.

soeben folgte der nächste streich. für die jüngeren jugendlichen gibt es nun eine alternative zu minirock-barbies. die muslim barbies. begonnen hatte das ganze mit der fulla-barbie (linkes bild via telepolis). eine ken-variante gab es damals noch nicht.

nebst der burka-version (links) gibt es inzwischen auch moderatere versionen für länder, die sich dem westlichen lebensstil schon mehr angenähert haben. so können türkische einwohner unter fünf verschiedenen versionen aussuchen, je nach religiöser fanatik-stufe:



damit alles politisch korrekt abläuft gibt es nun auch bereits die ersten männlichen barbies, muslim-kens. so zum beispiel im iran. hier heissen die beiden spielzeugfiguren dara und sara.



na also, liebe minarett-gegner, ihr seht ja, die muslime nähern sich der westlichen welt immer mehr an. auch bei uns waren die röcke vor zig jahren wesentlich länger, aber dann, aber dann. die nur 4 minarette in der schweiz (trotz fehlendem verbot) können also nicht so schlimm sein.
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fotos, hintergrund via 20 minuten, telepolis (link weiter oben) und unverdächtiger schweinestall
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muslim, islam, minarett:
Blut-Patch für das Anti-Minarett-Game
SVP-Vorstoss gegen eingebürgerte U-17 Fussball-Spieler
Frauenfreundlicheres Gesetz in Afghanistan
Muslim-Kinder müssen wegen Bankenkrise baden gehen
Lockrufe der Muslime in der freien Wildbahn

andere blogger:
Wir Schweizer, wir Christen (augenreiberei)

09.11.2009

Nach Minaretten: Anti-BimBam-Initiative gestartet

der anti-minarett-initiative konnte ich nicht viel abgewinnen. erstens wurde sie von anti-ausländern initiiert, zweitens sind gewisse freikirchen viel missionierender und oft fast ebenso fundamental wie muslime, drittens sehen diese moscheen optisch recht attraktiv aus und werden auch tausendmal besser genutzt (anzahl nutzer pro kubikmeter) als unsere landesüblichen kirchen. die schmerzgrenze wäre bei mir mit muezzin-rufern auf den türmen überschritten (sei dies in menschen- oder lautsprecherform).

sofort unterschreiben würde ich die volksinitiative der ig stiller, die verlangt, dass kirchenglocken nur noch in einer menschenverträglichen lautstärke erklingen und nicht mehr vor 08.00 uhr ertönen dürfen:
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seit ich im militärdienst drei wochen neben einer kirche untergebracht war, verstehe ich alle, die rebellieren, wenn kirchenglocken auch heute noch in aller herrgottsfrühe (welch passender begriff) viertelstündlich erklingen dürfen. in heissen sommernächten ein fenster offen zu halten, kann man gleich vergessen, wenn man in der nähe eines solchen kirchturmes wohnt.

über den heutigen sinn der original-kuhglocken (weiterer kritikpunkt der anti-bimbam-truppe) - mal abgesehen eines folklore-effektes - lasse ich mich gerne aufklären. bei freilaufkühen könnte man in der nacht ja durchaus digitale mobile-mittel anwenden.

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mehr über kirche und religion:
Interview mit Seiner Dreistigkeit, Papst Benedikt
Grosse satirische "Vater Unser" - Sammlung (texte und videos)
Jesus wurde in Linz gegrillt
originelle Kirchen-Werbetafeln (Teil 2)
Grüne thematisieren Verhüterli-Investition der Pax-Bank
Der Kardinal und das Weihwasser-Mikrofon (Video)

18.10.2009

Bei der SVP kann ein Blut-Patch für das Anti-Minarett-Game angefordert werden

die erzkonservativen religiösen kreuzritter und gotteskrieger, vorwiegend aus dem lager der svp, lancieren ab heute einen computer-shooter gegen minarette.
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so geht das spiel: aus dem boden wachsen minarette, die man sofort abschiessen muss, bevor ein muezzin hoch steigt. selbstverständlich erscheint in der normalfassung ein stoppschild, anstelle eines gewehr-visiers. wie mir ein hartgesottener svp-ler mitteilte, könne man visier- und blutmodus via patch freischalten. wird dann ein turm getroffen, so fällt ein muezzin blutüberströmt herunter.
und so kriegt man den patch: via email (2 möglichkeiten unten aufgeführt) mit einem angehängten altersnachweis (scan von id oder pass) den zieleinrichtungs- und blutpatch anfordern.

den gefallen, auf das spiel zu verlinken, tue ich nicht. dafür sei hier erwähnt, wer die macher, resp. väter der völker- und religionsverbindenden svp-games sind: 


pr-büro "goal" aus dübendorf. jenes büro, das passend ein visier bereits im firmenlogo hat.
email für anfragen, anregungen, blutpatch etc.: info@goal.ch

svp-nationalrat walter wobman, vater der anti-minarett-plakate. hier verspeist er gerade ein mini-minarett.
email für anfragen, anregungen, blutpatch: info@walter-wobmann.ch



und selbstverständlich erreicht die svp mit diesem game einmal mehr eine imageverbesserung für unser land. und an all jene svp-ler, die mir nun wieder ein email schicken, mit dem inhalt "wir stehen aber nicht hinter dieser kampagne":  ich weiss, ich weiss. es sind immer die anderen parteimitglieder.
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zum thema kampagnen der svp:
Das Gesindel der SVP ausweisen!
andere blogger zum thema:
Min Arett und din Arett (monsieur fischer)
Ein SVP-Kindergarten-Wochenende (substanz)
Minarett-Verbot:Moorhuhn-Mentalität, Plärren und Gamen (quantensprung)
Migrationspolitik: Gefährliche biologische Parallelen (scienceblogs über svp-nationalrat bättig, der migranten in einer anfrage an den bundesrat mit eindringenden Insekten verglich)