credit suisse chef brady dougan und seine führungscrew mussten letzte woche vor dem amerikanischen senat antraben und rede und antwort stehen. zu beginn der fragestunde mussten sie schwören, die wahrheit und nichts als die wahrheit zu sagen. was ging dabei wohl dem grossbanken-chef durch den kopf? ideen bitte in den kommentar
Posts mit dem Label cs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label cs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
04.03.2014
08.01.2013
PR-Attacke der Banken
die raiffeisenbank in öziland macht gans gans dolle werbung. neu mit dem hit "mamo stain un eisen brichd". "willgommen of unserer hommbeetsch" begrüsst uns der radstadter präsidend:
die schweizer banken wollen lieber kinofilme als pr-motiv nehmen. cs-chef brady dougan: "wir können noch weniger gut singen, als die deutschen". die ubs wird uns mit dem pr-trailer "der grosse bluff", die credit suisse mit "die üblichen verdächtigen" beglücken. abzockerschreck und ständerat thomas minder wird über sich selbst einen werbefilm drehen, mit dem titel "einer flog über das kuckucksnest".
die schweizer banken wollen lieber kinofilme als pr-motiv nehmen. cs-chef brady dougan: "wir können noch weniger gut singen, als die deutschen". die ubs wird uns mit dem pr-trailer "der grosse bluff", die credit suisse mit "die üblichen verdächtigen" beglücken. abzockerschreck und ständerat thomas minder wird über sich selbst einen werbefilm drehen, mit dem titel "einer flog über das kuckucksnest".
25.06.2012
Eigenkapitaldecke: "Credit Suisse und UBS stehen im Tanga da"
endlich erklärt mal ein bankenspezialist die problematik der eigenkapitaldecke in klar verständlicher bildhafter sprache.
ausschnitt aus dem interview mit wirtschaftsprofessor urs birchler in der gestrigen sonntagszeitung.
das ganze Interview: "Die Credit Suisse und die UBS stehen im Tanga da"
ausschnitt aus dem interview mit wirtschaftsprofessor urs birchler in der gestrigen sonntagszeitung.
SZ: Laut Nationalbank hat die CS 1,7 Prozent Eigenkapital, die Bank selber sieht sich bei 20 Prozent. Wie ist eine solche Diskrepanz möglich?
Birchler: Es ist, als stelle man zwei Leute auf die Waage und messe bei einem das ganze Körpergewicht, beim andern jedoch nur den Fettanteil. Die SNB rechnet mit der ganzen Bilanzsumme, die CS nur mit den sogenannten risikogewichteten Anlagen. Eine riskante Anlage wird dort zu 100 Prozent gezählt, eine weniger riskante wie ein Hypothek nur zu 25 Prozent und ein Kredit an einen Staat mit noch weniger.
SZ: Das erscheint sinnvoll. Nicht alle Anlagen sind gleich risikoreich.
Birchler: Die Logik wäre richtig. Das Problem ist aber, dass Risikomodelle nie perfekt sind. Erstens schlagen in einer Krise vermeintlich unabhängige Risiken gleichzeitig zu. Zweitens hinken Modelle der Wirklichkeit hinterher. Kredite an Staaten beispielsweise sind heute trotz Schuldenkrise kaum mit Eigenkapital unterlegt. Drittens gibt es immer Ritzen, in denen eine Bank auch ohne Eigenmittel grosse Risiken eingehen kann. Offenbar ist die Nationalbank der Ansicht, dass die Banken diese Risiken nicht genügend zurückgefahren haben.
SZ: Wie stabil sind die Schweizer Banken, wenn man die Bilanzsumme zum Massstab nimmt?
Birchler: Die Schweizer Banken verfügen im internationalen Vergleich auf die Bilanz bezogen über eine sehr dünne Kapitaldecke. Wenn man diese auf die Körperoberfläche bezieht, dann stehen die beiden Banken im Tanga da.
SZ: Machen sie darin wenigstens eine gute Figur?
Birchler: Nein. Nur das Nötigste abdecken reicht im Bankgeschäft nicht. Sonst müssen wir bald noch über Nacktwandern diskutieren.zum schluss noch eine bemerkung zur zukunft des bankenplatzes schweiz:
SZ: Wie sehen Sie die Zukunft des Finanzplatzes?
Bircher: Der Bankensektor hatte historisch zwei Höhepunkte, 1927 und 2007. Heute ist er noch immer aufgebläht. Er wird international schrumpfen, und er wird in der Schweiz schrumpfen. Heute steht ein Dutzend Schweizer Banken zum Verkauf, aber aus Angst vor Altlasten will sie niemand übernehmen. Die Redimensionierung hat erst begonnen. Die Krise ist dann vorbei, wenn ein Sekundarlehrer wieder gleich viel verdient wie ein Bankprokurist.
das ganze Interview: "Die Credit Suisse und die UBS stehen im Tanga da"
29.04.2012
Diese Unternehmen zahlen Parteispenden
mit 1-2 millionen pro jahr wollen ubs, cs, raiffeisen, sunrise, orange, novartis und arms.ch die schweizer parteien unterstützen. einige unternehmen verknüpfen die spende mit einer bedingung
bern.dpl. immer mehr unternehmen, bisher hauptsächlich banken, wollen allen grossen parteien transparent spenden zukommen lassen. der lupe-blog eruierte bei weiteren grossunternehmen, ob sie denselben schritt planen und bat die ceo's der unternehmen um eine kurze stellungnahme.
bern.dpl. immer mehr unternehmen, bisher hauptsächlich banken, wollen allen grossen parteien transparent spenden zukommen lassen. der lupe-blog eruierte bei weiteren grossunternehmen, ob sie denselben schritt planen und bat die ceo's der unternehmen um eine kurze stellungnahme.
- ubs verteilt 1 mio pro jahr an alle parteien (cash-bericht), sofern diese voll und ganz hinter "wettbewerb und marktwirtschaft" stehen. parteien können ein gesuch um spendenzuteilung einreichen. ceo sergio ermotti gegenüber dem lupe-blog: "da wir befürchten, dass die sp im herbst unerwartet doch ja sagt zu bankenspenden, haben wir diese hohe hürde eingeführt." hinter vorgehaltener hand meinte er noch vielsagend schmunzelnd: "glauben sie ernsthaft, dass die sp sich so weit herablässt, einer grossbank ein gesuch um überweisung von parteispenden zu senden?"
- credit suisse zahlt jährlich 1 million an alle parteien ohne bedingungen. (bericht wirtschaft.ch) ceo brady dougan gegenüber lupe-blog: "wenn jetzt die ubs mit bedingungen vorprescht, müssen wir uns aus wettbewerbstechnischen gründen solche auch ins auge fassen." die cs will aber noch bis zum sp-parteitag warten. "es kann ja sein, dass die sp und grüne bankenspenden ablehnen. dann werden wir keine bedingungen stellen"
- raiffeisen unterstützt die parteien mit 1/4 mio. raiffeisen war die erste bank, die verkündete, alle parteien ohne bedingungen zu unterstützen. auf die frage, warum raiffeisen am wenigsten spendet, meint ceo pierin vincenz: "wir müssen zuerst wissen, welche parteien das angebot annehmen. sollten linke und grüne beschliessen, keine bankenspenden anzunehmen, fliessen die gelder gezielt den uns freundlich gestimmten parteien zu. dann könnten wir uns durchaus überlegen, die parteizuschüsse im folgejahr auf eine million zu erhöhen."
- sunrise und orange zahlen ab 2013 eine million an alle parteien, sofern diese hinter den hohen roaming-gebühren im ausland stehen. sunrise-chef oliver steil dazu: "dies ist eine kleine hürde für die parteien. es ändert sich nichts, denn bislang hat die politik ja noch nie etwas gegen die hohen roaminggebühren unternommen".
- novartis zahlt ab 2013 pro jahr 2 millionen an alle parteien, sofern diese der klaren überzeugung sind, dass parallelimporte von medikamenten der hiesigen pharmaindustrie grossen schaden zufügen. novartis ceo joseph jimenez zur äusserst grosszügigen spende: "wir können dank unseren tollen gewinnen die spendendosis gut auf diesem niveau halten."
- die vereinigung der waffenexporteure schweiz (arms.ch) zahlt 2 mio jährlich an alle parteien, vorausgesetzt die parteien reichen ein schriftliches gesuch an die arms.ch ein, mit der bitte um eine parteispende. die vereinigung wird die gesuche veröffentlichen: arms.ch präsident lukas braunschweiler (ruag): "durch die transparente veröffentlichung der gesuche, rechnen wir mit weniger anfragen." weiter meinte braunschweiler, man müsse stolz auf unsere exportbranche sein, "die schweiz exportiert pro einwohner am zweitmeisten waffen, und dies weltweit."
- ...
einige antworten weiterer unternehmen stehen noch aus, liste wird ergänzt
25.03.2010
Banker sind gegen Moral und Ethik imprägniert
solange der zaster stimmt, spielen moral und ethik keine rolle. gegen diese beiden charakter-eigenschaften seien banken-topshots imprägniert. dieser meinung ist der "abzocker-watch-blog", den ich ab sofort in die blogrolle nehme. der abzocker-watch-blog liefert auch gleich den blogpost-titel der woche: "Credit Suisse, der Abzocker-Generator".
aber lest selbst, wie die cs die doppelte lohnsumme der ubs auszahlt (die ubs, die ja selbst alles andere als spart mit boni und löhnen). lest auch, dass cs-chef dougan sogar mehr verdient, als der chef der deutschen bank: Credit Suisse, der Abzocker-Generator
......
zur eu/griechenland-thematik:
Der schmutzige Finanzkrieg der Grossbanken gegen EU-Staaten
aber lest selbst, wie die cs die doppelte lohnsumme der ubs auszahlt (die ubs, die ja selbst alles andere als spart mit boni und löhnen). lest auch, dass cs-chef dougan sogar mehr verdient, als der chef der deutschen bank: Credit Suisse, der Abzocker-Generator
......
zur eu/griechenland-thematik:
Der schmutzige Finanzkrieg der Grossbanken gegen EU-Staaten
24.07.2009
Interview mit CS-Chef Dougan: "Wir mussten den Gewinn künstlich senken"
credit-suisse ceo brady dougan verrät, wie man mitten in einer finanzkrise zu hohe gewinne "verkleinern", "verschleiern" oder geschickt "verkaufen" kann.
.
die grossbank credit suisse schreibt, wie viele banken weltweit, wieder gewinne in milliardenhöhe. reingewinn im zweiten quartal: 2.5 mia franken (ohne einbezug einiger sondereffekte), 1.6 mia (nach einbezug der negativen markwertanpassungen und vergleichs-zahlungen an die huntsman corporation). wir wollten von ceo brady w. dougan wissen, ob solch grosse und solch schnelle gewinne mitten in einer der grössten finanzkrisen nur mit hochrisiko-geschäften möglich sind.
.
........................
lupe: herr dougan, 1.6 mia gewinn in einem einzigen quartal?
dougan: wir freuen uns auch darüber.
lupe: milliardengewinne mitten in einer der grössten finanzkrisen, die wir je erlebten?! das macht nicht nur herrn und frau schweizer stutzig.
dougan: kann ich verstehen. genau darum haben wir auch den gewinn um einiges kleiner ausgewiesen, als wir dies hätten tun können?
lupe: will heissen?
dougan: wir haben negative marktwertanpassungen vorgenommen ...
lupe: ... die so hoch ausfielen, dass analysten von vontoble und der deutschen bank höchst erstaunt waren.
dougan: richtig, aber nur so konnten wir den gewinn in grenzen halten, ...
lupe: ... damit das misstrauen in der bevölkerung über die hintergründe dieser hohen gewinne nicht noch grösser wurde.
dougan: korrekt
lupe: darf ich raten? wurden diese, den gewinn schmälernden sonderbelastungen, im investmentbereich getätigt?
dougan: ich sollte sie als pr-stratege in unserem unternehmen anstellen. denn ihre analyse trifft zu. der ruf des investmentbankings ist leider, aus mir unerklärlichen gründen, sehr schlecht. wir konnten unmöglich ausgerechnet in jenem bereich 2.47 mia gewinn einfahren. darum haben wir tatsächlich diese sonderbelastungen im investmentbanking vorgenommen. hätten wir dies nicht getan, so wäre der verdacht aufgekommen, wir würden unsere massiven gewinne erneut mit hochrisiko-geschäften tätigen.
lupe: was ja nicht der fall war (ironisches lächeln).
dougan: (schmunzeln) freuen sie sich doch einfach über unseren gewinn. davon profitieren auch unsere kunden und kreditnehmer und unsere mitarbeiter.
lupe: ihre 4000 entlassenen wohl nicht mehr. aber kommen wir noch einmal auf die taktische "verkleinerung des gewinnes" zurück. darum wollen sie also den grossteil des gewinnes aus dem verkauf eines teiles des asset managements erst im dritten quartal verbuchen.
dougan: richtig, 21 mio werden in diesem quartal verbucht, die restlichen 206 mio im dritten quartal.
lupe: geben sie doch zum schluss noch der grossbank ubs einen tipp, wie sie - analog zu ihrer bank - schneller aus der krise, auch aus der vertrauenskrise, herauskommen könnte.
dougan: gewiffte strategen und taktiker anstellen, die - wie wir zwei - wissen, wie man die öffentlichkeit mit einer lawine an unverständlichen fachjargon-floskeln zudeckt und beruhigt und wissen, wann und wie viel gewinn man ausweisen soll.
lupe: besten dank für dieses gespräch.
.
.......
(nach schliessen des mikrofones)
dougan : falls sie für das nächste quartal noch keinen job haben, ich hätte sie gerne für eine kaderposition im pr-bereich auf geschäftsleitungsebene. denn wir gehen davon aus, dass wir im nächsten quartel einen reingewinn von 8 mia schweizer franken irgendwie "verkleinern", verschleiern oder der öffentlichkeit geschickt "verkaufen" müssen.
lupe: klingt interessant, leider habe ich eine kündigungsfrist von sechs monaten.
dougan: da finden wir mit ihrem arbeitgeber schon eine lösung. allerdings, boni in millionenhöhe dürfen sie nicht mehr erwarten. aber keine angst, wie sie ja wissen, sind wir sehr kreativ, wenn es um entschädigungen unsere kaderleute geht.
.
.......
beiträge aus der cs-vergangenheit der letzten jahre:
SVP, CVP und FDP von Grossbanken "geschmiert"
Abzocker-Recycling oder CEO-Tauschmarkt?
Super Nanny bei CS-Managern
Lupe interviewt Oswald Grübel
.
die grossbank credit suisse schreibt, wie viele banken weltweit, wieder gewinne in milliardenhöhe. reingewinn im zweiten quartal: 2.5 mia franken (ohne einbezug einiger sondereffekte), 1.6 mia (nach einbezug der negativen markwertanpassungen und vergleichs-zahlungen an die huntsman corporation). wir wollten von ceo brady w. dougan wissen, ob solch grosse und solch schnelle gewinne mitten in einer der grössten finanzkrisen nur mit hochrisiko-geschäften möglich sind.
.
........................
lupe: herr dougan, 1.6 mia gewinn in einem einzigen quartal?
dougan: wir freuen uns auch darüber.lupe: milliardengewinne mitten in einer der grössten finanzkrisen, die wir je erlebten?! das macht nicht nur herrn und frau schweizer stutzig.
dougan: kann ich verstehen. genau darum haben wir auch den gewinn um einiges kleiner ausgewiesen, als wir dies hätten tun können?
lupe: will heissen?
dougan: wir haben negative marktwertanpassungen vorgenommen ...
lupe: ... die so hoch ausfielen, dass analysten von vontoble und der deutschen bank höchst erstaunt waren.
dougan: richtig, aber nur so konnten wir den gewinn in grenzen halten, ...
lupe: ... damit das misstrauen in der bevölkerung über die hintergründe dieser hohen gewinne nicht noch grösser wurde.
dougan: korrekt
lupe: darf ich raten? wurden diese, den gewinn schmälernden sonderbelastungen, im investmentbereich getätigt?
dougan: ich sollte sie als pr-stratege in unserem unternehmen anstellen. denn ihre analyse trifft zu. der ruf des investmentbankings ist leider, aus mir unerklärlichen gründen, sehr schlecht. wir konnten unmöglich ausgerechnet in jenem bereich 2.47 mia gewinn einfahren. darum haben wir tatsächlich diese sonderbelastungen im investmentbanking vorgenommen. hätten wir dies nicht getan, so wäre der verdacht aufgekommen, wir würden unsere massiven gewinne erneut mit hochrisiko-geschäften tätigen. lupe: was ja nicht der fall war (ironisches lächeln).
dougan: (schmunzeln) freuen sie sich doch einfach über unseren gewinn. davon profitieren auch unsere kunden und kreditnehmer und unsere mitarbeiter.
lupe: ihre 4000 entlassenen wohl nicht mehr. aber kommen wir noch einmal auf die taktische "verkleinerung des gewinnes" zurück. darum wollen sie also den grossteil des gewinnes aus dem verkauf eines teiles des asset managements erst im dritten quartal verbuchen.
dougan: richtig, 21 mio werden in diesem quartal verbucht, die restlichen 206 mio im dritten quartal.
lupe: geben sie doch zum schluss noch der grossbank ubs einen tipp, wie sie - analog zu ihrer bank - schneller aus der krise, auch aus der vertrauenskrise, herauskommen könnte.
dougan: gewiffte strategen und taktiker anstellen, die - wie wir zwei - wissen, wie man die öffentlichkeit mit einer lawine an unverständlichen fachjargon-floskeln zudeckt und beruhigt und wissen, wann und wie viel gewinn man ausweisen soll.
lupe: besten dank für dieses gespräch.
.
.......
(nach schliessen des mikrofones)
dougan : falls sie für das nächste quartal noch keinen job haben, ich hätte sie gerne für eine kaderposition im pr-bereich auf geschäftsleitungsebene. denn wir gehen davon aus, dass wir im nächsten quartel einen reingewinn von 8 mia schweizer franken irgendwie "verkleinern", verschleiern oder der öffentlichkeit geschickt "verkaufen" müssen.
lupe: klingt interessant, leider habe ich eine kündigungsfrist von sechs monaten.
dougan: da finden wir mit ihrem arbeitgeber schon eine lösung. allerdings, boni in millionenhöhe dürfen sie nicht mehr erwarten. aber keine angst, wie sie ja wissen, sind wir sehr kreativ, wenn es um entschädigungen unsere kaderleute geht.
.
.......
anmerkung: selbstverständlich ein satire-interview, geldbeträge, gewinnangaben etc. stimmen jedoch.
.......
beiträge aus der cs-vergangenheit der letzten jahre:
SVP, CVP und FDP von Grossbanken "geschmiert"
Abzocker-Recycling oder CEO-Tauschmarkt?
Super Nanny bei CS-Managern
Lupe interviewt Oswald Grübel
Abonnieren
Posts (Atom)

