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nun zur sache: dieser christoph mörgeli erklärte vor ein paar monaten in einem interview mit mir, dass die svp kein islamisiertes Fondue aber vor allem keine mit ausländischer haut versehene schweizer nationalwurst (cervelat) wolle.
keine gartenschläuche, sondern rinderdärme aus uruguay
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die hintergründe für mörgelis aussage: 2008: das Ende des Cervelat? und SVP-Motion "Schweizer Häute für Schweizer Würste". gestern wurde bekannt, dass versuche in labors mit den ausländischen häuten aus uruguay, paraguay und argentinien positiv verlaufen sind. die tests der forschungsanstalt agroscope liebefeld-posieux (ALP) haben damit aufgezeigt, dass die schweizer nationalwurst cervelat gerettet ist.
die frage aber bleibt:
darf eine nationalwurst mit ausländischer haut umschlossen sein?
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update 27.8.08: umfrageergebnis:
quadratische melonen. diese lasse sich gut lagern, sind weniger sperrig und verbrauchen auch im einkaufskörbli weniger platz. etwa gengezüchtet? den japanern wäre ja alles zuzutrauen.
ob man sie gemäss eu-norm noch wassermelonen nennen darf, bleibt abzuwarten. denn die eu-bürokraten legen u.a. auch fest, wie krumm eine banane sein muss, damit sie noch banane genannt werden darf. alles und jedes wird normiert. siehe auch hier: