die mehrheit der schweizer will keinen schärferen waffenschutz, die amerikanische tea-party hätte in der schweiz wohl extrem viele mitglieder![]() |
| das sturmgewehr der schweizer armee darf weiterhin in jedem privaten kleiderschrank gelagert werden |
ausschlaggebend war sicherlich die unwahre behauptung, mit der waffenschutzinitiative würde auch das "obligatorische" fallen (jeder wehrmann muss in jenen jahren, in denen er keinen militärdienst leistet, ein obligatorisches 300m schiessen absolvieren). damit wären bundesgelder an die vielen schiessvereine in den gemeinden weggefallen. also behaupteten die schiessvereine, mit der waffenschutzinitiative müssen die meisten schiessvereine schliessen. da in praktisch allen dörfern ein schiessverein beheimatet ist und diese tradition eine heilige kuh ist, hat dieses argument gezogen. wahr ist, dass die initiative nichts mit dem obligatorischen zu tun hatte.
wie auch immer, jeder schweizer soldat darf nun weiterhin, bis an sein lebensende, seine armeewaffe zuhause im schrank unter dem bett, oder auf dem estrich lagern. egal ob pistole oder "maschinengewehr".
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