08.06.2010

FDP - So sehen Sieger aus! (Foto)

klickt auf das foto, die aussage kommt viel besser zur geltung

arme fdp, armer westerwelle. was ist nur aus der stolzen wahlsiegerin geworden? 18%? höchstens noch 5%.   westerwelle brachte es fertig, dass aus der wirtschafts-, finanz-, banken, unternehmer- und mittelstandspartei eine ein-themenpartei wurde: die steuersenkungspartei. seit euch die merkel auch noch dieses thema nahm, seid ihr plötzlich zur null-themen-partei mutiert. arme fdp, armer westerwelle.
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ach und falls jemand zugang zum online-spiegel-archiv hat und mir dieses foto per email zustellen könnte, ....
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rund um die fdp-westerwelle
Westerwelle spielt "Men in Black" im Libanon
Guido Westerwelle, Deutschlands grosse Hypothek
Westerwelle senkt ausser Steuern alles: Popularität, Wahlergebnisse, ...
Para-Noies from Guido, the Westerwave
Telekom bezahlte Westerwelle-Statement

Kommentare:

antoine hat gesagt…

Egal ob FDP oder eine andere Partei, jede Partei die an die Macht kommt, muss zwangsläufig scheitern.
Grüne und SPD würden genauso wie Schwarz-Gelb scheitern. Der einzige Unterschied von den anderen Parteien zur FDP ist, dass ihr Niedergang langsamer vonstatten gehen würde.
Sich so saudumm wie Guido Westerwelle zu benehmen, grenzt schon fast an eine Kunst.
Das System ist zum Opfer seiner eignen Widersprüche geworden. Nach dem Gesetz der Dialektik muss es scheitern.
Egal ob Bürgerliches verwalten des Status quo, sozialdemokratischer Revisionismus oder Grüner Liberalismus light, das System ist nicht zu retten.
Reformen und Revisionismus helfen nicht mehr weiter, es braucht einen Neuanfang.
Entweder einen Neuanfang aus freiem Entschluss oder einen Neuanfang, der durch Krisen erzwungen wird.
Der Mist ist schon geführt, da ist nichts mehr zu retten!!!

Lupe, der Satire-Blog hat gesagt…

darum hat die schweiz das system der konkordanz. alle grossen parteien sind immer in die regierung eingebunden, egal, wie gut sie mitregieren.
so gibt es nie eine richtige opposition, die vom scheitern der regierung profitieren könnte. alle sind ja dann daran schuld. das bringt eine gewisse konstanz, verhindert aber markante wechsel, was auch eine gewisse spannungslosigkeit für die wähler zur folge hat, da es gar nie zu "umstürzen" oder regierungswechseln kommen kann.

Marty hat gesagt…

Die Frage ist. Was ist besser? Ich denke, dass beides seine Vor und Nachteile hat. Was ich in der Schweiz gut finde ist die direkte Demokratie..auch wenn da manchmal sehr unglückliche Entscheidungen zustande kommen können.

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