05.01.2009

Starb Travoltas Sohn wegen Scientology?

john travoltas sohn, der tödlich in einer badewanne verunglückte, litt an einer autismus ähnlichen krankheit. für scientology exestieren weder autismus noch irgendwelche geisteskrankheiten. behandlungen bei aufälligkeiten in der art sind nur via scientology-konformem entgiftungsprogrammen möglich, was immer das auch sein mag. musste da wieder einmal ein unschuldiger mensch sterben, weil dummerweise sein vater ein scientology-abhängiger war? weil typen wie john travolta und tom cruise blindlings scharlatanen à la scientology alles glauben? bereits 2007 wurde travolte gewarnt, dass ein nichtbehandeln dieser gefässkrankheit zum tode führen könnte.
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und die filmindustrie höfelt diesen sektierern noch und ermöglicht ihnen millioneneinkommen, die dann wiederum in die sekte fliessen.
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man sollte alle cruise- und travolta-filme boykottieren.

quellen:
toronto-mike (2.jan.08)

Kommentare:

paygar hat gesagt…

*grummel*

da kann man eigentlich keine worte für finden, wenn einem seine eigene "erlösung" *rofl* wichtiger ist als das leben anderer.
man fragt sich aber so langsam schon wie lange die komische Sekte noch ihr Spiel treiben kann ohne das der Staat mal einschreitet, wo er ja sonst bei jeglichem "Bösen" sofort hinterher ist.
aber wenn man sich ein wenig Fox News zu dem Thema Scientology ansieht, merkt man schnell wie der Hase in den USA läuft.

da lob ich mir Anonymous! ;)
http://www.youtube.com/watch?v=uB8ZrM3Adxk

gurix hat gesagt…

Nun Scientology bringt keine Menschen um, das machen diese Selbst oder deren Angehörige. Aber interessant ist es schon, wie gut man selbst Schauspieler manipulieren kann.

Ausserdem zum Thema:
http://filebase.to/files/105162/Scientology_eine_Einfuehrung.divx

lupe hat gesagt…

ich hatte früher mal eine tanzpartnerin, die plötzlich nicht mehr zum kurs erschien, weil man tanzen in ihrer (neuen) religion nicht so gerne sehe (war so viel ich mich noch erinnere die pfingstmission). sie und ihr mann liessen später ihr kleinkind nicht so behandeln, wie es die medizin vorgesehen hätte, weil es gemäss ihrer religion falsch gewesen wäre. das kind wäre fast gestorben. dann hätte es gott so gewollt, wenn es gestorben wäre, die begründung.

NetReaper hat gesagt…

Hast du keine Angst etwas über Scientology zu schreiben, Lupe?

Lupe hat gesagt…

nein,
wenn du die vorgängigen links unter dem beitrag anschaust, dann beantwortet sich deine frage schon fast von selbst.

zudem liebe ich alles ausserirdische.

Anonym hat gesagt…

diese psychopathen erzählen einem, dass ärzte schwerverbrecher sind und dich vergiften mit ihrer medizin.
die umstände haben diese armen lebewesen in meiner umgebung sein lassen. zu erst denkt man, die leute übertreiben bestimmt so schlimm können sie gar nicht sein. dann tun sie einem leid. wenn man sich das anschaut, wie die armen leute manipuliert werden.
und nach einer weile hofft man jedoch, dass ein maschinengewehr vom himmel fällt und man sie alle...

lupe hat gesagt…

wenn du deinen letzten satz ernst meinen würdest, würdest du dich aber in punkte gewalt (die einen psychische, die anderen körperliche) auch nicht von de scientologen unterscheiden.

gurix hat gesagt…

@Anonym: "diese psychopathen erzählen einem ..."
Klar, aber fast jeder erzählt irgend welchen Mist. Da haben wir einen Präsidenten, der einen Krieg wegen angeblicher Massenvernichtungswaffen führt. Einen abgewählten Bundesrat der seinen Bruder öffentlich über Gewalt im Bundeshaus philosophieren lässt. Irgendwo in Zürich streiten sich zwei Nachbarn wegen einem Nagel, der über die Grundstücksgrenze ragt.
... Also da hast du noch eine ganze menge Arbeit vor dir. Ich rate dir da nur: Zurücklehnen und darüber schmunzeln.

Anonym hat gesagt…

ja, heult doch!!!
wenn man es so sieht gurix dann ist alles "scheiße"
du bist es, ich bin alle sind es.
diese menschen können einem nicht erklären warum und weshalb.kann dir ein präsident auch nicht.
aber es ist ignorant sowas miteinander zu vergleichen. man solle nie vergleichen.
mein gesunder menschenverstand sagt, dass diese menschen ausgehalten werden müssen. sie sind mächtiger als wir glauben.
das sind schwervebrechen und keiner veruteilt sie. sie machen dich abhänigig in jederlei hinsicht.
aber macht was ihr wollt
es gibt noch mehr menschen, welche so denken wie ich und es besser wissen.

gurix hat gesagt…

Hmm.. tönt für mich nach einer Paranoiden Persönlichkeitsstörung. Hoffen wir das dein letzter Satz nicht zutrifft, resp. nicht all zu viele Leute deiner Meinung sind, den wozu das führt lehrt und die Geschicht (1941–1945).

Dirk Leinher hat gesagt…

@gurix+Lupe
Ja, ist doch alles Scheisse und mr. Anon ist derjenige der mit seinem vom Himmel fallenden MG alles sauberwischen muss. Dies natürlich nur zum Schutz vor all den bösen Nachbarn, Scientologen, Präsis, linken, rechten und grünen Fanatikern, zum Schutz vor den islamischen, christlichen, tamilischen und sonstigen Terroristen, zum Schutz vor Schwulen und Heteros, schwarzen und weissen, roten und gelben Menschen!! Alles ist doch Scheisse und.....die muss endlich weg!
Was unser lieber Anoni zu vergessen scheint ist, dass es niemanden mehr zu schützen gibt, wenn er alles sauber weggewischt hat. Es lebe Anoni!

Nein nun im ernst. Wenn ich solche Fanatiker wie den Anoni höre, dann mache ich mir wirklich Sorgen, wie ihr anscheinend auch.


Übrigens gibt es keinen wirklichen Grund Angst davor zu haben, über Scientology zu schreiben.
Es braucht heute weitaus mehr Mut etwas "Nichtkritisches" auch nur über ein Scientology-Buch zu schreiben.
Zum Beispiel der schweizerische Mundartsänger Florian Ast machte damit bittere Erfahrungen, als er nach einem Buch das er gut fand gefragt, mit "Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard" antwortete.
http://religo.ch/2007/03/27/florian-ast-uber-die-grundlagen-des-denkens/

andi08 hat gesagt…

Ich merke schon, der Artikel ist voller FAKTEN, FAKTEN und nichts als FAKTEN so wahr mir Gott helfe!

Der Artikel bekommt von mir das Prädikat "Hirnfrei". Es ist der blödeste und gehässigste Artikel, den ich zum Tod von Jett Travolta gelesen habe.

Bereits im Jahr 2001 äußerte sich John Travolta in einem Interview in der Larry King Show über die Kawasaki Krankheit seines Sohnes Jett. Auch gab es im Jahr 2002 ein weiteres Interview mit John Travolta und Kelly Preston, das in der USA Today erschienen ist. Dort äußerten sich beide zur Entstehung der Krankheit ihres Sohnes. Dazu habe ich den angekündigten Artikel (Teil I) auf meinem Blog mit einem Video veröffentlicht.

Ilse hat gesagt…

Meines Erachtens könnte Jett noch leben, wenn man ihm adäquate ärztliche Hilfe schon zu Beginn und während seiner Erkrankung konsequent und regelmässig zukommen hätte lassen. Aber genau das ist eben problematisch mit den Scientologen, weil sie glauben durch die Anwendung der Scientology Lehre somatische Beschwerden zum Verschwinden bringen zu können. Was nun rund um den traurigen Tod von Jett wirklich gewesen ist, wird man vermutlich nie ganz erfahren: Scientologischer Trost für Kinder bei Verletzungen und Krankheiten

gurix hat gesagt…

@andi08: Interessant dein Blog mit dem Titel "Scientology: Mythos versus Fakten. Aufklärung über Scientology und ein Engagement für Menschenrechte und soziale Brennpunkte", der zwar gut gewählt ist aber nicht stimmt. Du schreibst, der Artikel beruhe auf keinen Fakten, was ich natürlich voll und ganz auch so sehe. Aber die Grundproblematik bleibt bestehen und ich erhoffte mir endlich mal eine sachliche Sicht der Dinge als ich den Titel deines Blogs las. Leider fand ich keinen einzigen Artikel, der sich mit der Frage Mythos vs. Scientology wirklich beschäftigt. Was ist wahr und was ist erfunden? Werden die Ansichten von Scientology absichtlich verzerrt und überzogen dargestellt oder sind die wirklich so irre? Solche Antworten erwarte ich, leider fand ich wieder Werbung zu Humanitären Projekten und die Standardmässige Verschwärungstheorie von den bösen Pharmafirmen. Vielleicht solltest du dich unter dem Deckmantel der Fakten hervorkriechen und den Blog umtaufen in "Yet another Scientology Blog".

scientology-blogger.com hat gesagt…

John Travolta und Tom Cruise sind doch die perfekten Sündenböcke für Scientology-Kritiker...

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