21.11.2013

Verfassungsschutz geht gegen Nazi-Kleiderständer in Kaufhäusern vor

berlin.dpl. wer in seinen verkaufslokalen preisschilder mit den werten 88, 28 oder 14 euro aufstellt oder kleiderständer in hakenkreuzform stehen hat, wird ab sofort mit saftigen bussen versehen.

der in den letzten monaten wegen der mordserie im zusammenhang mit der nsu arg in die kritik geratene verfassungschutz will sein image wieder aufbessern. er hat angekündigt, ab sofort rigoros gegen nazisymbolik in kaufhäusern und anderen öffentlichen anlagen vorzugehen. geahndet werden unter anderem:

- preisschilder mit dem wert: 88, 28 oder 14 euro
- rabatte mit den werten 88, 28 oder 14 prozent
- aktionsdauer-hinweise mit 28 oder 14 tage gültigkeit
- firmen-telefonnummern, zusammegesetzt aus obigen zahlen
- raddeckel mit eindeutigen symbolen
- kleiderständer in hakenkreuzform
- gebäudeformen mit hakenkreuz-ähnlichkeit
- sämtliche an hakenkreuze erinnernde begebenheiten

Beispiele:
5000 euro bussgeld für hakenkreuz-ständer

2000 euro bussgeld für raddeckel-muster


10'000 euro busse für konzertbühne

verfassungsschutz beantragt schweizer behörden,
hotel zur palme ZH mit 50'000 euro zu büssen
(umgedrehtes hakenkreuz)




1 Kommentar:

Bruder Al-bertus Teutonicus hat gesagt…

Dann sollte aber auch der Verfassungsschutz den Vatikan eine Geldstrafe auferlegen. Wegen den Haken vom Kreuz - andem sie ihren Jesus aufhängen.

Sowieso sind die Kirchen und die Nazis ähnlich gestrickt. Beide haben etwas gegen Homosexuelle, gegen Abtreibung (damit mehr (deutsche) Kinder gezeugt werden), sie verabscheuen den Kommunismus, haben etwas gegen Muslim, Hindus usw. usf.

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