21.02.2013

Banker zockt hungernde Familie ab (Video)

"die gier unserer banker ist so gross, dass sie sich selbst an den ärmsten dieser welt vergreifen"

die provokante aussage im film thematisiert die menschenverachtendende spekulation mit nahrungsmitteln. symbolisch kann man dies kaum eindrucksvoller darstellen, als im kurzfilm der initianten der volksinitiative "keine spekulation mit nahrungsmitteln":



darum geht es in der initiative:
Heute sind eine Milliarde Menschen auf der Welt unterernährt. Das ist nicht zufällig, selbst verschuldet oder wetterbedingt. Es fehlt auch nicht an Nahrungsmitteln - davon gäbe es genug um die gesamte Erdbevölkerung zu ernähren.
Das Problem ist, dass viele Menschen sich die Nahrungsmittel nicht leisten können. Weil lokal nicht genügend Grundnahrungsmittel angebaut werden, sind sie dem Weltmarktpreis ausgeliefert, der heute zweieinhalb Mal so hoch ist wie vor zehn Jahren. Einer der Gründe für diesen Preisanstieg ist die Spekulation an den Rohwarenbörsen, die mit der Deregulierung der Finanzmärkte zu gigantischen Kasinos geworden ist. Auch Schweizer Banken und Pensionskassen mischen kräftig mit.
Stoppen wir das Spiel mit dem Hungertod
Dass die Finanzspekulation Auswirkungen auf die Rohwarenpreise hat, zeigen verschiedenste Studien. Um diese zu stoppen braucht es jedoch öffentlichen Druck. So ist zum Beispiel die deutsche Commerzbank nicht zuletzt auf Druck einer breiten Kampagne von NGOs aus dem Spekulationsgeschäft mit Nahrungsmitteln ausgestiegen. Tragen Sie dazu bei: Unterschreiben Sie die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln».
das gesamte dossier zum thema kann man hier herunterladen.
mehr zum thema und die möglichkeit, zu unterschreiben via solidar suisse

1 Kommentar:

Timo Pietsch hat gesagt…

"Dieses Video ist privat :/"

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