21.01.2010

FDP, denn uns kann man kaufen!

habe via neue havanna-zeitung das neuste fdp-inserat gefunden: 

die fdp ist wieder die klientelpartei deutschlands. dass man die fdp schmieren kann, wissen wir schon lange. aktuelles beispiel: kurz nach der 1.1 mio spende von herrn finck (mövenpick) an die fdp, setzte diese durch, dass das hotelgewerbe nur noch einen mehrwertsteuersatz von 7% bezahlen muss. zufälle gibt es.

sorgenfrei in die zukunft schauen können nun wieder apotheker, pharmabranche, steuerberater, finanzdienstleister, private krankenkassen, privatpatienten, hoteliers und reiche erben. für alle wurden bereits massive steuererleichterungen beschlossen. es lebe die partei der besserverdienenden, wie fdp-obmann klaus kinkel seine partei 1994 bezeichnete.
............
mehr über fdp und neoliberalismus:
Westerwellchen, König der Luftschlösser, verspricht und verspricht
Grössenwahn 2009, World Wide Westerwelle und andere Satire-Dings
Westerwelle: "Es ist Deutschland hier" (Video)
So wird die FDP von Finanzgesellschaften geschmiert
Urlaubstipp für Neoliberale: Somalia
Westerwelle und die Finanzkrise

Kommentare:

Der Hagen hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Der Hagen hat gesagt…

Danke, und ich hatte schon Angst, mir fällt nichts zum Bloggen ein.
Dank Bildentführung und Eurer Idee kam nun doch was guten raus: Denn es zählt, was "hinten rauskommt!" (Kohl)
Und das ist das:
Pruzzenblog

Sorry - dank falschem Klick, alten Eintrag aus versehen gelöscht :(

lupe hat gesagt…

und weil die post keine parteispenden an die fdp zahlte, will die fdp dies nun zerschlagen, wie herr brüderle zugibt.
http://swiss-lupe.blogspot.com/2010/01/fdp-post-hat-zuwenig-gespendet-wir.html

Harald Jenk hat gesagt…

Habt doch etwas Mitleid. Die FDP ist auch in der Schweiz am verlumpen, wie die Ereignisse vom Montag im Parlament von Köniz zeigen. Da beim neuen Sitzungsort im ehem. Rossstall beim Schloss Köniz bis 19.00 Uhr keine Gratisparkplätze für Autos zur Verfügung stehen, sind gemäss eigenen Angaben etliche FDP-Parlamentarier zu Fuss oder per Velo an die Sitzung gekommen. Die Parkplatzgebühren von 50 Rappen pro Sitzung (ca. 9 Mal pro Jahr) liegen nach den immensen Ausgaben von einigen ihrer Kandidaten für die Grossratswahlen offensichtlich nicht mehr drin. Mehr dazu im Artikel von Renate Bühler in der heutigen Ausgabe des Bundes “Die knappe Könizer Viertelstunde”.http://www.derbund.ch/bern/Die-knappe-Koenizer-Viertelstunde/story/15703048

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