28.08.2008

Armee: Abschreckung durch Fusshaltung

die schweiz hat ein problem: sie hat genügend soldaten, aber bald keine munition mehr. ganze munitionstypen fehlen. so versucht man den fiktiven gegner durch eiserne disziplin zu beeindrucken:

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die pannendreiecke für die fusskontrolle stammen von den früheren pannen der schweizer armee. so wurde ein Krieg wegen Zeckenplage verschoben, ein anderer konnte nicht stattfinden, weil 90% der Schweizer Armee bekifft war. trotz allem eine warnung an alle möglichen invasoren. an der Schlagkraft der Schweizer Armee (Bild) sollte nicht gezweifelt werden.

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die deutschen haben ein problem: sie haben genügend munition, bald aber zu wenig soldaten. niemand will mehr in die bundeswehr, weil die soldaten plötzlich wirklich soldat spielen müssten (afghanistan). in deutschland pseudo-krieg spielen, na ja, das war irgendwie noch toll, aber dann plötzlich richtig. nein, dann doch lieber nicht.
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Quellen:

Der Schweizer Armee geht die Munition aus (tagesanzeiger)

“Fahnenflucht” vor dem Beruf Soldat (soldatenglück-blog)

original-foto 1: via tagesanzeiger

original-foto 2: via stern

Kommentare:

kikri hat gesagt…

Das optimiert der stärkste Waffe der Armee:
Chäsfüess

Dirk hat gesagt…

Hallo Schweizer Freunde,
habe mich über Euren Spaß des CH-D Vergleiches mit Personal- und Material-/Munitionsorgen amüsiert. Eigentlich ein gutes Zeichen, besonders in Zeiten der Krise, dass sich die Menschen für Militärisches nicht mehr so richtig interessieren wollen, leider ist es nicht überall so freundschaftlich und wenig streitbar wie zwischen der Schweiz und Deutschland,
viele Grüße an Euch, Dirk | Soldatenglück.de

lupe hat gesagt…

du hast einen speziellen namen für deinen blog, dirk.

erinnert mich an den ausdruck "familienglück". nur ist damit in der schweiz eine bestimmte stelle des mannes gemeint.

Dirk hat gesagt…

In Deutschland wünschen die Politiker, Mandats- und Amtsträger den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr udn die sich untereinander "Soldatenglück und Gottes Segen", auf dass sie alle heil wieder nach Hause kommen und im Einsatz Glück haben mögen. Bei den Bergleuten wünscht man "Glück auf", bei den Fallschirmspringern "Glück ab", "Famililenglück" scheint mir auch positiv besetzt zu sein, wohl nicht nur in der Schweiz, viele Grüße in dieselbe, Dirk

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