21.11.2015

IS-Märtyrer enttäuscht - Jungfrauen alle hässlich

rakka.paris.sln. der islamische staat versprach in werbeprospekten 72 attraktive jungfrauen, sollte man sich für die ziele des is opfern, sprich sich als selbstmordattentäter in die luft jagen. die realität danach sieht allerdings völlig anders aus.

aus dem werbeprospekt des IS

märtyrerin kriegt keine 72 jungfrauen
nur kurz nach den mörderischen attentaten in paris kam es zu einem vergeltungsschlag der antiterroreinheiten. ganze quartiere wurden durchsucht. kein glück hatte dabei eine junge is-terroristin und frühere partygängerin. als ein fliehen vor den antiterroreinheiten aussichtslos wurde, zündete sie ihren sprengstoffgürtel. ziemlich enttäuscht ihre reaktion danach:
is-märtyrerin hasna h: "da versprach man uns 72 jungfrauen, aber mir verweigert man diese nun"
kein glück auch für die vielen anderen sprengstoffgürtelattenäter, die für die is in den letzten tagen und wochen ihr leben liessen. kaumt tot, die ernüchterung: im paradies gingen die jungfrauen rasch aus, die verbleibenden waren alles andere als hübsch und jung.

märtyrer achmed s: von den werbeprospekten der is lächelteun uns äusserst attraktive junge dinger an. was wir kriegten, waren fast ausschliesslich alte, hässliche oder dicke jungfrauen. wir werden die is auf unlautere werbung verklagen.

ursprungsfoto oben via  

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Mär von den 72 Jungfrauen basiert auf einem sehr alten Übersetzungsfehler. Es handelt sich leider nur um eine, die ist 72 Jahre alt, keine Jungfrau und auch bekannt unter Ihrem wahren Namen "des Teufels-Großmutter".

Gisela Fiedler hat gesagt…

Jeder Moslem bekommt 72 Jungschafe oder 72 Jungziegen

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