19.09.2013

FDP zahlt 18€ pro Zweitstimme

berlin.dpl. die fdp zahlt, in kooperation mit mövenpick, jedem zweitstimmenwähler 18 euro

die freisinkende partei deutschlands, fdp, will wieder 18 prozent erreichen. dies mit betteln und arschkriechen. da sie aber befürchtet, trotzdem raus zu fliegen, ging sie eine kooperation mit mövenpick ein. die fdp zahlt jedem wähler, der sie per zweitstimme, sorry, leihstimme, wählt, 18 euro (in anlehnung an die 18%). weil das auszahlungsprozedere nicht ganz einfach wäre, gilt: wer die kopie des wahlzettels in einer mövenpick-filiale vorweist, kann für diesen betrag irgend etwas konsumieren. da man weitere kopien vorweisen könnte, registriert die fdp via mövenpick und nsa die wähler. sie werden als gegenleistung bei weiteren aktionen vorinformiert.


hier geht es zu den arschkriecher-zweitstimmen-anlockungsplakaten der fdp: 
Jeder CDU-Arsch zählt! ... Die FDP-Zweitstimmen-Anlockungsplakate



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Für 250 euronen können sie meine Stimme haben, aber cash-kralle!

Anonym hat gesagt…

Das ist Satire, oder? Wenngleich die Aktion durchaus zur FDP lässt...

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