06.08.2008

Greenpeace: Mit Baumsex den Urwald retten

wie lässt sich die bevölkerung für unsere wälder sensibilisieren? waldsterben war einmal, borkenkäfer sind nur alle paar jahre eine plage, waldschneisen-fressende tornados mit deutschen vornamen noch seltener.

greenpeace geht dabei verschiedene wege:

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variante a) greenpeace.org hält sich an das verhalten der aktuellen mediennutzer: man mische wenig text, wenig infos, einen videoclip, berieselnde backgroundmusik und eine prise sex. ergebnis:

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mit baumsex den urwald retten (greenpeace/FSK 14):

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variante b) greenpeace.ch (schweiz) geht da konservativere wege. ihr neustes video zum thema regenwald hält sich an die traditionelle vermittlungsart:

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regenwald-zerstörung im kongo (greenpeace/FSK-frei):

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wie auch immer, das thema ist wichtig, es braucht wohl beide arten der information. darum sind auch beide neuen greenpeace-videos hier im blog aufgeführt.

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über umwelt und klima:

Arche Noah 2108

Wir haben uns das Ozonloch angefressen!
Internet verursacht 27 Tonnen hochradioaktiven Abfall
Stop Global Warming - Inserate (Fotos)

das meinen andere blogger zum thema:

Greenpeace fordert Reform der Dienstwagenbesteuerung (world of wildlife)

Kommentare:

steffen hat gesagt…

Finde das 2. Video 100 mal besser. Das 1. sagt mal garnichts aus finde ich. Und hätte es eigentlich gleich weggeklickt (wollte aber mal den Vergleich).

Das 2. find ich eigentlich ganz gelungen. Nur ziemlich lange. Werden sich die meisten auch nicht ganz anschauen.

Das krasse ist wie er im 2. beschreibt was er für sein Stück Wald bekommen hat. Eine halbe Kiste Bier und ein Sack Zucker, 6 Säcke Seife und einen Sack Salz!? Krass!)

lupe hat gesagt…

steffen, stimme mit dir überein, allerdings hat greenpeace mittels des ersten videos erreicht, dass man darüber schreibt, dass man verilnkt, dass man wieder mal über das thema wald spricht.

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