es darf gewettert werden:
grossverteiler migros wettert im heutigen sonntagsblatt "sonntag.ch":
"wir wollen den freien markt, wir begrüssen den freien wettbewerb, es sei denn lidl und aldi dürfen da auch mitspielen."
der bauernverband wettert:
"wir begrüssen die freie marktwirtschaft, solange wir vom staat einen teil unseres lohnes garantiert kriegen, wir abnahmegarantieen und direktzahlungen bekommen und einfuhren unserer produkte aus dem ausland mit hohen zöllen belastetet werden."
der örtliche gewerbeverband wettert:
"wir begrüssen die freie marktwirtschaft, aber bei der gemeindegrenze ist schluss. da hat doch einer sein haus mit auswärtigen baufirmen gebaut."
der kantonale gewerbeverband wettert:
"wir begrüssen jegliche liberalisierungen, wir finden die freie marktwirtschaft gut, aber dass die regierung unseres kantons für den bau der fachhochschule firmen aus anderen kantonen berücksichtigte, das ist eine absolute sauerei."
der schweizerische gewerbeverband wettert:
"wir begrüssen die freie marktwirtschaft, jegliche liberalisierungen, den freien wettbewerb, aber bei den grenzen ist dann also schluss. einkaufen im ausland ist absolut verwerflich. ebenso parallelimporte"
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zum thema:
Aldi und Lidl (sonntag-online.ch)
Migros-Chef wettert gegen Aldi und Lidl (20 minuten zitiert)